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Fressnapf gestaltet sein Ökosystem mit Microsoft 365 und Azure

Die Fressnapf-Gruppe ist mit über 1.650 Märkten in elf europäischen Ländern die größte Fachhandelskette für Tiernahrung und -zubehör in Europa. Schon in 2016 startete Benjamin Beinroth, kurz nach seinem Eintritt als Senior Vice President IT & Processes in die Fressnapf-Gruppe, eine breit angelegte Digitalisierungs- und Stabilisierungsoffensive, bei der SAP Systeme in die Cloud umgezogen und das cloudbasierte Microsoft 365-Paket eingeführt wurde, lange bevor andere Unternehmen diesen Schritt wagten.

 


 

Dass der konsequente strategische Cloud-Ansatz für das Unternehmen richtig war, zeigte die Corona-Pandemie: als alle 2.000 Kolleg*innen in der Unternehmenszentrale ins Homeoffice wechselten, wurden die Prozesse über Teams am Laufen gehalten und die Plattform wurde innerhalb von nur zwei Wochen komplett ausgerollt. Aktuell treibt Fressnapf die Mobilisierung der Belegschaft in der Unternehmenszentrale weiter voran, 60 Prozent arbeiten bereits mit mobilen Endgeräten aus bspw. der Microsoft Surface Produktfamilie. Das „Digital Readiness Projekt“ für Filialen, was vor zwei Jahren gestartet wurde, hat alle Filialen online gebracht per DSL oder LTE und mit dem eigenentwickelte Mitarbeiterassistent „MIA“ ausgestattet. Über ein einziges mobiles Endgerät lässt sich damit alles abwickeln, was vor Ort passiert – von der Kundenberatung über den Bezahlvorgang bis hin zur Inventur. So verbringen die Mitarbeiter*innen weniger Zeit im Büro und sind auf der Verkaufsfläche jederzeit ansprechbar. Und weitere Omnichannel Initiativen sind auf dem Weg, wie bspw. „Ship-from-Store“ das gerade national ausgerollt wird.

„Fressnapf wächst – sowohl bei den Märkten vor Ort als auch online. Das geht nur mit der Cloud. Azure hilft uns bei Governance und IT Security und wir können das Wachstum mit überschaubarer Teamgröße stemmen. So spart uns die Cloud auch noch eine Menge Geld.“ fasst Benjamin Beinroth zusammen.

Informationen:

 

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