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Eine lächelnde Frau sitzt an einem Schreibtisch und nutzt für ihre Arbeit ein Tablet und einen Monitor.

Was ist Geschäftsprozessmanagement (BPM)?

Erfahren Sie, wie BPM Workflows optimiert, die Effizienz verbessert und Automatisierung unterstützt. Beginnen Sie mit Microsoft Power Automate, Ihre eigenen Geschäftsprozesse zu optimieren. 
  • BPM hilft Organisationen dabei, wiederholbare Workflows zu analysieren, zu automatisieren und zu optimieren.

  • BPM verbessert die operative Effizienz, reduziert Fehler und unterstützt ein besseres ROI-Tracking.

  • Die drei Arten von BPM – menschenorientiert, integrationsorientiert und dokumentorientiert – decken unterschiedliche Prozessanforderungen ab.

  • Der BPM-Lebenszyklus umfasst fünf Phasen: Entwurf, Modellierung, Ausführung, Überwachung und Optimierung.

  • BPM lässt sich branchen- und abteilungsübergreifend einsetzen.

  • Low-Code-Tools wie Power Automate unterstützen BPM mit skalierbarer, sicherer Automatisierung.

Geschäftsprozessmanagement definiert

BPM ist ein strukturierter Ansatz zur Verbesserung von Workflows in Organisationen. Dazu gehören das Analysieren, Entwerfen, Ausführen, Überwachen und Optimieren wiederholbarer Geschäftsprozesse, um die Effizienz zu steigern, Fehler zu reduzieren und die Produktivität zu verbessern. BPM optimiert manuelle und automatisierte Prozesse und richtet sie an strategischen Zielen und Kundenerwartungen aus.

Mit BPM erhalten Organisationen Einblick, wie Arbeit erledigt wird, erkennen Ineffizienzen und nutzen Workflowautomatisierungssoftware und -tools, um Engpässe zu beseitigen. BPM hilft dabei, Personen, Systeme und Daten für schnellere und konsistentere Ergebnisse zu koordinieren.

Typen des Geschäftsprozessmanagements

Jeder der drei zentralen BPM-Typen deckt eine andere Prozessanforderung ab.
 
  • Menschenorientiertes BPM ist für Prozesse gedacht, die menschliche Entscheidungen erfordern, etwa das Onboarding von Mitarbeitenden oder die Eskalation im Kundenservice. Diese Workflows umfassen oft Aufgaben, die sich nicht vollständig automatisieren lassen.
     
  • Integrationsorientiertes BPM konzentriert sich auf Prozesse, die zwischen Softwaresystemen ablaufen. Diese sind stark automatisiert und erfordern nur wenig menschliches Eingreifen. Ein häufiger Anwendungsfall ist das Synchronisieren von Daten zwischen einem Customer Relationship Management (CRM) und einem Enterprise Resource Planning-System.
     
  • Dokumentorientiertes BPM wird eingesetzt, wenn Dokumente im Mittelpunkt des Prozesses stehen, etwa bei der Vertragsverwaltung oder der Rechnungsbearbeitung. Dieser BPM-Typ umfasst das Erstellen, Weiterleiten und Nachverfolgen von Dokumenten über mehrere beteiligte Parteien hinweg.
     
In der Praxis verbinden viele Geschäftsprozesse Elemente aus allen drei Typen. Ein dokumentorientierter Prozess kann zum Beispiel auch menschliche Entscheidungspunkte und Systemintegrationen enthalten. BPM-Kategorien helfen dabei, den Schwerpunkt einer Lösung zu definieren, doch die meisten realen Szenarien erfordern hybride Ansätze.

BPM lässt sich an die spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Branchen anpassen, wobei jeder Typ je nach Art der Arbeit klare Vorteile bietet. Hier sind einige Beispiele dafür, wie menschenorientiertes, integrationsorientiertes und dokumentorientiertes BPM branchenübergreifend eingesetzt werden kann.


Gesundheit­swesen:
  • Menschenorientiert: Verwaltung von Patientenaufnahme und Triage-Entscheidungen.
  • Integrationsorientiert: Synchronisierung elektronischer Gesundheitsakten (EHRs) mit Abrechnungssystemen.
  • Dokumentorientiert: Weiterleiten von Einwilligungsformularen und Krankenakten zur Prüfung.
Finanzdienstleistungen:
  • Menschenorientiert: Verarbeitung von Kreditanträgen, die eine Prüfung durch eine Kreditverantwortliche oder einen Kreditverantwortlichen erfordern.
  • Integrationsorientiert: Verbinden von Handelssystemen mit Buchhaltungssoftware für Echtzeitaktualisierungen.
  • Dokumentorientiert: Verwaltung von Dokumenten zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Fertigung:
  • Menschenorientiert: Workflows zur Qualitätssicherung, die eine manuelle Prüfung erfordern.
  • Integrationsorientiert: Verknüpfen von Bestandssystemen mit Beschaffungsplattformen.
  • Dokumentorientiert: Genehmigen und Archivieren von Sicherheitsprotokollen und Gerätezertifizierungen.
Einzelhandel:
  • Menschenorientiert: Verwaltung von Personalplanung und Schichtwechseln.
  • Integrationsorientiert: Synchronisieren von E-Commerce-Bestellungen mit Lagersystemen.
  • Dokumentorientiert: Bearbeitung von Lieferantenvereinbarungen und Rechnungen.

Der Lebenszyklus des Geschäftsprozessmanagements

Effektives BPM folgt einem kontinuierlichen Lebenszyklus, der sicherstellt, dass Prozesse nicht nur implementiert, sondern im Laufe der Zeit auch konsequent verfeinert werden. Die fünf wichtigsten Schritte des Geschäftsprozessmanagements umfassen:
 
  1. Entwerfen. Definieren Sie die Prozessziele, Rollen, Eingaben, Ausgaben und Schritte. Dabei können Prozessabbildungs- oder Modellierungstools zum Einsatz kommen. Wenn eine Universität zum Beispiel einen Prozess für die Studierendenanmeldung entwirft, würde sie alle Schritte von der Bewerbung bis zur Immatrikulation festlegen, um Möglichkeiten zu erkennen, Ziele wie weniger abgebrochene Bewerbungen, bessere Datenqualität und kürzere Bearbeitungszeiten zu erreichen.
     
  2. Modellieren. Erstellen Sie visuelle Darstellungen, um verschiedene Szenarien zu simulieren. So können Teams Abhängigkeiten verstehen und den Ablauf optimieren. Ein Beispiel könnte ein Logistikunternehmen sein, das seine Optimierung der Lieferroute auf Grundlage von Volumen- und Verkehrsdaten statt auf statischen Zeitplänen oder historischen Mustern modelliert, um Engpässe vorherzusehen, Kraftstoffkosten zu senken und die Lieferzeiten nach der Implementierung zu verkürzen.
     
  3. Ausführen. Stellen Sie den Prozess mit Workflowautomatisierungstools wie Microsoft Power Automate bereit. Ein Personalteam könnte einen Onboarding-Workflow für neue Mitarbeitende ausführen, der Aufgaben, Erinnerungen und die Dokumentensammlung automatisch erstellt, für eine konsistente Erfahrung bei allen Beschäftigten sorgt und den administrativen Aufwand reduziert.
     
  4. Überwachen. Verfolgen Sie die Leistung in Echtzeit, und erfassen Sie wichtige Metriken wie Durchlaufzeit, Fehlerraten und Durchsatz. Beispielsweise könnte ein Gesundheitssystem, das überwacht, wie lange Versicherungs-Vorabgenehmigungen dauern und wo Verzögerungen auftreten, Verbesserungen ermöglichen, die zu schnelleren Genehmigungen, höherer Patientenzufriedenheit und weniger Abrechnungsproblemen führen.
     
  5. Optimieren. Verwenden Sie Erkenntnisse aus der Überwachung, um den Prozess zu verfeinern. Das kann bedeuten, zusätzliche Schritte zu automatisieren, Redundanzen zu entfernen oder das Workflow-Design zu aktualisieren. Eine Einzelhandelskette kann zum Beispiel Arbeitsabläufe zur Warenauffüllung optimieren, nachdem häufige Lagerengpässe erkannt wurden.
     

Jede Phase baut auf der vorherigen auf und unterstützt die fortlaufende Prozessautomatisierung, eine bessere Ressourcennutzung und messbare Fortschritte bei der Betriebseffizienz.

Vorteile des Geschäftsprozessmanagements

Die Einführung von BPM schafft sowohl sofortigen als auch langfristigen Mehrwert für Ihre Organisation. Zu den unmittelbaren Vorteilen gehören:
 
  • Höhere Effizienz. Standardisierte Workflows reduzieren den manuellen Aufwand und die Duplizierung.
  • Mehr Agilität. Passen Sie sich mit den richtigen Prozessen schneller an Markt- oder regulatorische Änderungen an.
  • Höhere Compliance. Die automatisierte Nachverfolgung unterstützt eine konsistente Ausführung und Audit-Bereitschaft.
  • Verbesserte ROI-Nachverfolgung. Betriebliche Verbesserungen führen zu messbaren Kosteneinsparungen und Ressourcenoptimierungen.
  • Bessere Zusammenarbeit. Klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten verbessern die Zusammenarbeit im Team.

Diese Vorteile der Geschäftsprozessautomatisierung helfen Teams schon ab dem ersten Tag, effizienter zu arbeiten, und legen die Grundlage für eine umfassendere Prozessoptimierung. Mit der Zeit schaffen bessere Effizienz, Agilität und Zusammenarbeit eine Grundlage für langfristige Vorteile wie:
 
  • Skalierbarkeit. BPM ermöglicht es Unternehmen, zu wachsen, ohne die Kontrolle über den Betrieb zu verlieren. Wenn Prozesse optimiert und automatisiert werden, skalieren sie mit weniger Aufwand und geringeren Kosten.
  • Datengestützte Entscheidungsfindung. Die kontinuierliche Überwachung zeigt Trends und Leistungsmetriken an, die eine bessere Planung und Ressourcenzuordnung unterstützen.
  • Zufriedenheit der Beschäftigten. Durch die Reduzierung sich wiederholender manueller Aufgaben können sich Die Mitarbeiter auf eine mehrwertige Arbeit konzentrieren, wodurch die Bindung und Bindung verbessert wird.
  • Verbesserungen des Kundenerlebnisses. Effiziente Prozesse reduzieren Verzögerungen und Fehler, was zu einem konsistenteren Dienst und einer höheren Zufriedenheit führt.
  • Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die schneller optimieren und automatisieren, können schneller Mehrwert liefern, früher Innovationen umsetzen und mit Agilität auf Marktveränderungen reagieren.

Um diese Ergebnisse in großem Maßstab zu erreichen, setzen viele Organisationen auf Software für Geschäftsprozessmanagement, um Aufgaben zu automatisieren, Leistungen nachzuverfolgen und Prozesse in Echtzeit anzupassen.

BPM in Aktion

Geschäftsprozessmanagement ist breit einsetzbar und hilft ganzen Branchen, ihre Abläufe zu modernisieren, und unterstützt zugleich jede Abteilung innerhalb dieser Branchen dabei, effizienter zu arbeiten. BPM lässt sich an die Anforderungen organisationsweiter Initiativen ebenso anpassen wie an einzelne Team-Workflows.

Branchenspezifische Anwendungsfälle

Gesundheitswesen: Eine pünktliche und korrekte Aufnahme von Patientinnen und Patienten ist entscheidend, aber manuelle Dateneingaben und Übergaben führen oft zu Verzögerungen.
  • Menschenorientiertes BPM unterstützt Triage-Workflows und Eskalationen, die das Urteil von Mitarbeitenden erfordern.
  • Integrationsorientiertes BPM überträgt Daten zwischen EHR-Systemen, Versicherungsdatenbanken und Terminplanungstools.
  • Dokumentorientiertes BPM verwaltet Einwilligungsformulare, Überweisungen und Abrechnungsunterlagen.
Bildungswesen: Universitäten haben oft Schwierigkeiten, akademische Formulare und Genehmigungen abteilungsübergreifend zu bearbeiten.
  • Menschenorientiertes BPM ermöglicht es Studienberaterinnen, Studienberatern und Lehrkräften, akademische Anträge und Genehmigungen zu prüfen.
  • Integrationsorientiertes BPM verbindet Studenteninformationssysteme mit Plattformen für das Prüfungsamt und die Finanzverwaltung.
  • Dokumentorientiertes BPM unterstützt das Weiterleiten und Archivieren von Leistungsübersichten, Studienplänen und Einsprüchen.
Fertigung: Die Instandhaltung von Anlagen termingerecht zu halten und gleichzeitig Produktionsausfallzeiten zu minimieren, ist eine komplexe Herausforderung.
  • Menschenorientiertes BPM ermöglicht es Technikern, dringende Wartungsaufgaben zu eskalieren und Inspektionen zu protokollieren.
  • Integrationsorientiertes BPM verknüpft Tools für das Anlagenmanagement mit Produktions- und Planungssystemen.
  • Dokumentorientiertes BPM automatisiert den Fluss von Wartungsprotokollen, Sicherheitsprüfungen und Compliance-Berichten.
Einzelhandel: Die Eröffnung neuer Filialen umfasst wiederkehrende Prozesse, die konsistent ausgeführt werden müssen.
  • Menschenorientiertes BPM weist Aufgaben lokalen Teams zu und sorgt für Verbindlichkeit.
  • Integrationsorientiertes BPM ruft Daten aus Personal-, Finanz- und Gebäudetools für die Echtzeitkoordination ab.
  • Dokumentorientiertes BPM bearbeitet Mietverträge, Genehmigungen und Lieferantenverträge von der Einleitung bis zur Ablage.

Anwendungsfälle auf Abteilungsebene

In jeder Branche unterstützt BPM auch gängige abteilungsbezogene Workflows. Diese Anwendungsfälle sind oft der erste Schritt hin zu breiterer Prozessautomatisierung und standardisierten Workflows:

Finanzen:
Die Verwaltung der großen Menge an Spesenabrechnungen und Genehmigungen über mehrere Abteilungen hinweg kann zeitaufwendig und fehleranfällig sein, was die ROI-Nachverfolgung erschwert.
  • Menschenorientiertes BPM stellt sicher, dass Führungskräfte hochwertige Ausgaben mit angemessener Kontrolle prüfen und genehmigen.
  • Integrationsorientiertes BPM verbindet Finanztools mit HR-Systemen, um Spesenarten, Limits und Rollen von Beschäftigten zu validieren.
  • Dokumentorientiertes BPM automatisiert die Erstellung, Weiterleitung und Archivierung von Erstattungsformularen und Belegen.
Personalmanagement: Das Onboarding neuer Beschäftigter in großem Umfang führt oft zu uneinheitlichen Abläufen und Verzögerungen bei der Bereitstellung.
  • Menschenorientiertes BPM führt HR-Teams durch schrittweise Onboarding-Workflows mit aufgabenbasierten Rollen.
  • Integrationsorientiertes BPM verknüpft Recruiting-, IT- und Payroll-Systeme, um die Einrichtung von Konten und den Systemzugriff auszulösen.
  • Dokumentorientiertes BPM verwaltet Angebote, Bestätigungen von Richtlinien und Compliance-Dokumente.
Betrieb: Die Koordination von Lieferkettenaktivitäten umfasst mehrere Teams und Systeme, was zu Verzögerungen oder Bestandsabweichungen führen kann.
  • Menschenorientiertes BPM unterstützt Führungskräfte dabei, Lieferantenänderungen oder dringende Bestellungen zu prüfen und zu genehmigen.
  • Integrationsorientiertes BPM synchronisiert Bestandsdaten in Echtzeit mit Beschaffungs- und Logistikplattformen.
  • Dokumentorientiertes BPM verarbeitet Bestellungen, Versanddokumente und Lieferantenverträge.
Kundenservice: Kundenanliegen schnell zu lösen, ist schwierig, wenn Serviceteams auf getrennte Tools und manuelle Nachverfolgung angewiesen sind.
  • Menschenorientiertes BPM weist Supportfällen je nach Verfügbarkeit und Fachwissen Supportkräften zu.
  • Integrationsorientiertes BPM führt Daten aus CRM-, Helpdesk- und Wissensdatenbanksystemen zusammen, um die Lösung zu unterstützen.
  • Dokumentorientiertes BPM automatisiert die Erstellung von Antwortvorlagen, Serviceberichten und Zufriedenheitsumfragen.
Recht und Compliance: Die Verwaltung von Vertragsfreigaben und Richtlinienänderungen ist zeitkritisch und erfordert eine strenge Nachverfolgung.
  • Menschenorientiertes BPM koordiniert rechtliche Prüfungen und Freigaben durch Beteiligte.
  • Integrationsorientiertes BPM verbindet Vertragsverwaltungssysteme mit Risiko- und Complianceplattformen.
  • Dokumentorientiertes BPM sorgt für Versionskontrolle, Zugriffsverwaltung und sichere Speicherung von Rechtsdokumenten.

Optimieren Sie Ihre BPM-Strategie mit Power Automate

Vereinfachen Sie die Verwaltung von Geschäftsprozessen in Ihrer Organisation, indem Sie wiederkehrende Aufgaben automatisieren, Systeme integrieren und Workflows ohne Programmieraufwand gestalten. Workflow- und Prozessautomatisierungstools in Power Automate beschleunigen den Weg zu höherer betrieblicher Effizienz, gesteigerter Teamproduktivität und besserem ROI-Tracking.

Power Automate enthält außerdem KI-Funktionen, die die Prozessautomatisierung mit intelligenter Entscheidungsfindung und prädiktiven Erkenntnissen verbessern und Ihnen helfen, Innovationen mit KI voranzutreiben, während Workflows im großen Maßstab optimiert werden. Mehr erfahren über Power Automate.
FAQ

Häufig gestellte Fragen

  • Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, BPM) ist eine formale Disziplin, die das Entwerfen, Modellieren, Ausführen, Überwachen und Optimieren wiederkehrender Geschäftsprozesse umfasst. Es trägt dazu bei, Workflows an strategischen Zielen auszurichten, und nutzt Automatisierung, um die Konsistenz der Ergebnisse und die betriebliche Effizienz zu verbessern. 
  • Ein Einzelhändler, der seinen Rückerstattungsprozess für die Kundschaft verbessern möchte, kann das Geschäftsprozessmanagement (BPM) nutzen, um jeden Schritt zu definieren, die Genehmigungsweiterleitung zu automatisieren und Zeitpläne zu überwachen, um Verzögerungen und Fehler zu reduzieren. BPM ist ein strukturierter Ansatz, um solche Workflows zu erfassen, zu automatisieren und zu optimieren, damit Arbeit besser erledigt werden kann.
  • Die fünf Phasen von BPM sind: Entwerfen (den Prozess definieren), Modellieren (ihn simulieren und anpassen), Ausführen (in die Praxis umsetzen), Überwachen (die Leistung verfolgen) und Optimieren (für Verbesserungen verfeinern). Jede Phase unterstützt die Workflowautomatisierung und die kontinuierliche Verbesserung des Unternehmens.
  • Der Hauptzweck von Geschäftsprozessmanagement (BPM) besteht darin, die betriebliche Effizienz zu verbessern, indem Prozesse schlanker, wiederholbar und transparent werden, während gleichzeitig Kosten, Fehler und Verzögerungen reduziert werden. Es unterstützt sowohl eine bessere Workflowautomatisierung als auch das ROI-Tracking für Geschäftsprozesse.
  • Der fünfstufige Lebenszyklus von Geschäftsprozessmanagement (BPM) umfasst Entwerfen, Modellieren, Ausführen, Überwachen und Optimieren – ein zyklischer Ansatz zur Prozessverbesserung und Automatisierung.
  • Ein einfaches Workflow-Framework für das Geschäftsprozessmanagement (BPM) umfasst oft das Identifizieren des Prozesses, das Erstellen oder Planen des Workflows, das Ausführen von Aufgaben, das Überwachen der Leistung und das Optimieren des Prozesses. Wenn diese BPM-Schritte in der richtigen Reihenfolge befolgt werden, ist das eine klare und effiziente Methode, einen Prozessplan zu strukturieren.
  • Workflowautomatisierungstools sind Softwareplattformen – meist Drag & Drop- oder No-Code-Systeme –, die Aufgaben oder Daten anhand vordefinierter Regeln und Auslöser zwischen Personen und Systemen weiterleiten. Sie helfen dabei, wiederkehrende Workflows wie Genehmigungen, Nachverfolgungen oder Datenübertragungen zu automatisieren.
  • Das Fünf-Schritt-Framework zur Prozessverbesserung oder zum Geschäftsprozessmanagement (BPM) umfasst häufig Folgendes: Identifizieren des Prozesses, Zuordnen oder Planen des Workflows, Ausführen von Aufgaben, Überwachen der Leistung und Optimieren des Prozesses.

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